Elisabeth I und ihre Zeit Elisabeth I hat die Geschicke Englands in der Renaissance gelenkt und das Selbstbewutsein ihrer Nation geprgt In einer patriarchalischen Epoche hat sie als einzige Frau in Europa Weltpolitik

  • Title: Elisabeth I. und ihre Zeit
  • Author: Jürgen Klein
  • ISBN: 3406606784
  • Page: 374
  • Format:
  • Elisabeth I 1533 1603 hat die Geschicke Englands in der Renaissance gelenkt und das Selbstbewutsein ihrer Nation geprgt In einer patriarchalischen Epoche hat sie als einzige Frau in Europa Weltpolitik gemacht Dies gelang ihr durch Verhandlungsgeschick und neue technologische und konomische Errungenschaften, durch den Einsatz moderner Regierungsformen und die Fhrung einer parlamentarisch begleiteten Monarchie, in welcher nicht gegen das Volk regiert wurde, sondern nach Magabe eines goldenen Mittelwegs Unter Elisabeth I erlebte England nicht nur einen machtpolitischen Aufschwung der Sieg ber die spanische Armada 1588 war eine Grundvoraussetzung fr die Errichtung des britischen Weltreiches , sondern auch eine Blte der Naturwissenschaft und Technologie, einen unglaublichen Aufstieg der englischen Dichtung in den Rang der Weltliteratur Shakespeare und die Entwicklung zu einer wirkungsvollen Wirtschafts und Seemacht.

    • [PDF] ↠ Unlimited ↠ Elisabeth I. und ihre Zeit : by Jürgen Klein ↠
      374 Jürgen Klein
    • thumbnail Title: [PDF] ↠ Unlimited ↠ Elisabeth I. und ihre Zeit : by Jürgen Klein ↠
      Posted by:Jürgen Klein
      Published :2019-04-23T02:42:47+00:00

    About "Jürgen Klein"

    1. Jürgen Klein

      Jürgen Klein Is a well-known author, some of his books are a fascination for readers like in the Elisabeth I. und ihre Zeit book, this is one of the most wanted Jürgen Klein author readers around the world.

    475 thoughts on “Elisabeth I. und ihre Zeit”

    1. Jürgen Kleins Biographie der epochalen englischen Königin ist umfassend und gut gelungen. Vor allem zeigt Klein die Stärke der Elisabeth: ihre Teamfähigkeit. Stets war sie umgeben von meist klug ausgewählten Beratern und Fachleuten, gegenüber denen sie zwar die Königin blieb mit dem Recht auf das letzte, oft allerdings zögerlich oder lang überlegte Wort. Aber sie regierte nicht absolutistisch, sondern durchaus geschickt im Verbund, vor allem mit dem Juristen William Cecil, dem Mann ihr [...]


    Leave a Reply

    Your email address will not be published. Required fields are marked *